Schloss Barberêche

Bern, Schweiz

Schloss Barberêche

Das Schloss Barberêche ist ein Herrschaftssitz bei Barberêche (deutsch Bärfischen) in der Gemeinde Courtepin im Seebezirk des Kantons Freiburg in der Schweiz.

Das Schloss ist der südlichste der drei Herrschaftssitze am Saane-Ufer in Barberêche. Der Fluss wurde hier, nördlich von Freiburg, in den Jahren von 1959 bis 1964 zum Schiffenensee aufgestaut, so dass die einstige Höhenlage – wie beim Schloss Grand-Vivy und der Burg Petit-Vivy – etwas reduziert wurde. Der Ort selbst befindet sich an der Strasse von Freiburg nach Bern, das Schloss östlich der Ortslage. Von der „Route de Barberêche“ führt die „Allée du Château“ zur Strasse „Le Château“, die im Schlosshof mündet. Der französische Orts- und Schlossname stammt mutmasslich vom lateinischen Personennamen Barbar(i)us ab und lautete bei der Ersterwähnung im Jahr 1154 Barbereschi. Der deutsche Name ist hingegen nur eine volksetymologische Umdeutung, die aber auf topographischen Gegebenheiten beruhen dürfte, da auch die Vivy-Schlossnamen auf Fischteiche hindeuten. Für die Barbarus-Deutung spricht auch der Nachweis von zwei römischen Gutshöfen.



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